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Orbiloc Dual Safety Light
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Gemeinsames Trümmertraining

Gemeinsames Trümmertraining

Hi,
sogar im Dezember bei Minusgraden trainieren wir auf den Trümmern, dieses Mal allerdings aufgrund der Rutschgefahr in einer alten Ziegelei. Wir hatten entgegen der Wettervorhersage wunderschönes Wetter und konnten trotz 3. Advent und Minnusgraden mit 14 Hundeführern der BRK Rettungshundestaffeln Ansbach, Erlangen Höchstadt, Hassberge, Neustadt Aisch und Regensburg über 5 Stunden trainieren. Die Gebäude boten uns eine Vielfzahl an unterschiedlichsten Verstecken und Schwierigkeitsgraden an.
Wie ihr auf den Bildern sehen könnt handelt es sich um ein perfektes Winterquartier für unsere Trümmertrainings, an dieser Stelle auch gaz herzlichen Dank an die Organisatoren der BRK Rettungshundestaffel Hassberge.
MFG Markus

Sonntag, 14.12.2008, 16:29

BRK Hundeführer auch ohne Hund als Lebensretter erfolgreich

BRK Hundeführer auch ohne Hund als Lebensretter erfolgreich

Durch das couragierte Handeln dreier Mädchen und der medizinischen Hand und Hand Versorgung von Einsatzkräften der Rettungshundestaffel, der Polizei und des Rettungsdienstes konnte vergangenen Freitag eine 46-Jährige Frau gerettet werden.
Als am Freitag, den 07.11.2008 der Einsatz bei der BRK Hundestaffel München einging, dachten alle noch an einen normalen Sucheinsatz. Zusammen mit ASB und BRH sollten sich die BRK Einsatzkräfte an der Aubinger Lohe treffen um nach einer vermissten, psychisch kranken, 46-jährigen Frau zu suchen.
Die zuerst eingetroffenen BRK Kräfte bereiteten gerade Ihre Hunde zur Suche vor, als die Polizeikräfte riefen, die Vermisste wurde von drei jungen Reiterinnen im Wald liegend gefunden. Sofort eilte die Hundestaffel zusammen mit der Polizei zum Fundort und fand dort die Frau bewusstlos vor. Umgehend leiteten die Hundeführer, die alle auch medizinisch ausgebildet sind, umfangreiche Erstmaßnahmen ein. Bis zum Eintreffen des Notarztes kümmerte sich das Team des BRK um die Frau und assistierte anschließend dem Notarzt bei seiner weiteren Versorgung. Anschließend wurde die Frau gemeinsam mit dem Rettungsdienst durch unwegsames Gelände zum Rettungswagen gebracht. Bei der Rettungsaktion wurden sie von einem als Rettungshelfer ausgebildeten Polizisten unterstützt.
Sonntagabend kam dann von der Polizei die erlösende Nachricht, dass die Frau außer Lebensgefahr sei. Auch von Seiten des BRK ein großes Lob und Dankeschön an die drei jungen Reiterinnen die genau richtig gehandelt haben und damit entscheidend zur Lebensrettung beigetragen haben.

Sonntag, 09.11.2008, 19:28

Happy End - Rettungshund Lord findet Schwammerlsucherin wohlauf

Landkreis Altötting, Mühldorf - Von Boris Hillmann
Auch beim Schwammerlsuchen sind manchmal alle Bäume grau, kann man schon mal die Orientierung verlieren. So erging es am Freitag einer 68-jährigen Frau aus dem Landkreis Altötting im Altöttinger Forst. Sie fand ihr Fahrrad und ihre Schwammerl nicht mehr und meldete diesen Verlust ordnungsgemäß. Wohl aufgrund des bevorstehenden Wochendes ging diese Meldung nach Angaben der Polizei unter, sodass für den Diensthabenden kein Zusammenhang zu einem Radl hergestellt werden konnte, welches ein Fußgänger pflichtgemäß am Samstag früh dort nebst den Schmammerln und einem paar Schuhe ablieferte.

Bei dieser Ausgangslage musste dagegen davon ausgegangen werden, dass sich die Besitzerin des Vehikels in einer akuten Notlage befinden könnte. Pflichtgemäß wurde nun eine großangelegte Suchaktion zwischen Altötting und Emmerting mit Polizeihubschrauber, zwei Polizeihunden, drei Rettungshundeteams der BRK Rettungshundestaffel Mühldorf unterstützt von einem Rettungshundeteam der BRK Rettungshundestaffel Traunstein eingeleitet.

Kurz vor drei Uhr zeigte sich wieder einmal die überrragende Spürnase der geschulten Vierbeiner der Rettungshundeteams des Roten Kreuz: Der Mühldorfer Setter-Mischling Lord fand die Frau Ratzfatz in erstklassigen Zustand. Sie war wiederrum beim Schmammerl sammeln . Schnell konnten nun zwischen der Rettungshundeführerin Karen Rose und der Frau die Lage geklärt werden. So fand der bereits 18. Einsatz in diesem Jahr für die Mühldorfer Rettungshundestaffel des BRK mit Staffelleiterin Heidi Janka und ihrem Team ein für alle Beteiligten erfreuliches Ende.

Freitag, 07.11.2008, 19:22

Bommel rettet vermisstem Mann das Leben

Kraisdorf/Burgpreppach Rettungshündin Bommel ist die Heldin des Tages:
Mit ihrer feinen Spürnase hat die neuneinhalb Jahre alte Mischlingshündin am Donnerstagabend einen vermissten Mann im dichten Unterholz eines Waldes in der Nähe von Kraisdorf gefunden. Mischlingshündin "Bommel" von der BRK-Rettungshundestaffel Haßberge ist die Heldin des Tages. Sie fand am Donnerstagabend einen seit über 19 Stunden vermissten 48 Jahre alten Mann in einem Wald bei Kraisdorf und führte ihre Hundeführerin Brigitte Fiedler (kniend) zu dem Hilflosen. Über den Erfolg freuten sich auch (von links) BRK-Einsatzleiter Helmut Schroll sowie die ettungshundestaffel-Mitglieder Diana und Bianca Herz.

Der 48-Jährige war seit dem späten Mittwochabend vermisst worden, nachdem er von einem Angelausflug an die Baunach nicht nach Hause zurückgekehrt war. Wenige Minuten vor dem Abbruch einer groß angelegten Suchaktion hat Bommel den Mann dann gefunden lebend. Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde er ins Krankenhaus Ebern eingeliefert. Lebensgefahr bestand nach Angaben der Polizei nicht.
Mehr Infos zu dem Einsatz

Erschienen im Ressort Hassberge am 24.10.2008 00:00

Den letzten Kontakt hatte der Vermisste, der in einem Ortsteil von Burgpreppach lebt, am Mittwoch, gegen 21.30 Uhr zu seiner Mutter, wie Reinhold Hauck, Einsatzleiter der Polizeiinspektion Ebern an Ort und Stelle, mitteilte. Demnach hatte der 48-Jährige vom Handy aus seine Mutter angerufen und mitgeteilt, dass er sich an der Baunach zum Angeln befinde. Danach brach der Kontakt ab. Versuche der Mutter, ihren Sohn in den darauffolgenden Stunden telefonisch zu erreichen, schlugen fehl.

Knapp 14 Stunden später, am Donnerstag, gegen 12.00 Uhr, meldete die Frau ihren Sohn bei der Polizei als vermisst. Nachdem die Polizei mehrere Überprüfungen vorgenommen hatte und an der Wohnung des Mannes niemand öffnete, wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und mehrere Hundeführer der Polizei beteiligt waren. Gegen 14.00 Uhr stießen die Beamten dann an der Baunach zwischen Kraisdorf und Frickendorf auf das Mofa des Vermissten. Es stand, nur wenige Meter vom Ufer entfernt, an einer Flussbiegung der Baunach in einer Wiese. Auch ein Anglersitz und zwei Angeln lagen dort. Ein Unglücksfall galt zu dieser Zeit als wahrscheinlich, da der 48-Jährige nach Angaben von Angehörigen als gesundheitlich angeschlagen gilt. Die Polizei musste zunächst also vom Schlimmsten ausgehen, zumal wenig später Leichensuchhund Gero von der Polizei unweit davon in der Baunach eine Witterung aufgenommen hatte. Um 16.15 Uhr schließlich wurde die Feuerwehr Ebern alarmiert. Sie sollte die Baunach nach dem Vermissten absuchen.

Allerdings stellte sich an Ort und Stelle heraus, dass die Baunach in dem betroffenen Bereich, zirka einen Kilometer nordwestlich von Frickendorf, zu tief ist, als dass die Einsatzkräfte mit ihren Wathosen hätte den Fluss absuchen können. Also wurde von einem Schlauchboot und vom Ufer aus mit Stangen der Grund und die Uferbereiche abgetastet erfolglos. 

Wenige Minuten, bevor die Suche am Abend abgebrochen und mit Tauchern der Bereitschaftspolizei am Freitagmorgen fortgesetzt werden sollte, kam die erlösende Nachricht: Der Vermisste wurde in einem Waldstück südlich von Kraisdorf lebend gefunden. Hündin Bommel von der Rettungshundestaffel des BRK-Kreisverbandes Haßberge hatte den 48-Jährigen mit ihrer feinen Nase gegen 17.30 Uhr aufgespürt und Hundeführerin Brigitte Fiedler zu dem Mann geführt. Er lag in dichtem Gestrüpp, etwa drei Meter von einem Ackerrand entfernt, im Wald.

Der Mann war ansprechbar und stark unterkühlt, er lag hilflos im Wald. Allerdings stellte sich sein Zustand zunächst als nicht lebensbedrohlich dar. Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Mann mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Ebern gebracht. Hätte Hündin Bommel den 48-Jährigen nicht gefunden, er hätte die kalte Nacht zum Freitag vermutlich nicht überlebt. Insgesamt waren an der Suche nach dem Vermissten rund 25 Feuerwehrleute, 20 Einsatzkräfte des BRK und zehn Polizeibeamte beteiligt, dazu zwei Polizei- und acht BRK-Rettungshunde. Den Einsatz vor Ort leiteten Reinhold Hauck (Polizei), Kreisbrandinspektor Rudi Lübke (Feuerwehr) und Helmut Schroll (Rettungsdienst). 

Weshalb der 48-Jährige in die missliche Lage geriet, stand zunächst nicht fest. Sein Bruder sagte gegenüber der Neuen Presse, der 48-Jährige habe beim Telefonat am Vorabend mit seiner Mutter gesagt, er sei an der Baunach in der Dunkelheit auf zwei jugendliche Schwarzangler gestoßen, die er zur Rede habe stellen wollen. Dabei hätten die gebrochen Deutsch sprechenden jungen Leute geäußert, sie wollten Verstärkung holen und wiederkommen. Möglicherweise hatte der 48-Jährige daraufhin aus Angst das Weite gesucht und sich in der Dunkelheit verlaufen, bevor er erschöpft und hilflos zusammenbrach. Die Polizei wollte dazu am Donnerstagabend keine Angaben machen. Einsatzleiter Reinhold Hauck sagte, für eine Straftat gebe es bislang keine Anhaltspunkte. 

Samstag, 01.11.2008, 13:11

Ausbilderlehrgang 2008

Ausbilderlehrgang 2008 Dieses Wochenende ging mit dem praktischen Teil der diesjährige Ausbilderlehrgang des Fachdienstes zu Ende. Es waren 17 Teilnehmer mit Ihren Hunden angereist um die praktische Umsetzung ihrer Facharbeit zu präsentieren. Wir hatten großartiges Wetter, es war gute Stimmung trotz des sehr vielen Stoffes, der zu bewältigen war. Alle Teilnehmer haben erfolgreich den Lehrgang beendet, wir werden noch einige Fotos als Eindrücke einstellen.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
Dieses Wochenende ging mit dem praktischen Teil der diesjährige Ausbilderlehrgang des Fachdienstes zu Ende. Es waren 17 Teilnehmer mit Ihren Hunden angereist um die praktische Umsetzung ihrer Facharbeit zu präsentieren. Wir hatten großartiges Wetter, es war gute Stimmung trotz des sehr vielen Stoffes, der zu bewältigen war. Alle Teilnehmer haben erfolgreich den Lehrgang beendet, wir werden noch einige Fotos als Eindrücke einstellen.

Vielen Dank an alle die mitgewirkt haben und viel Erfolg bei der praktischen Umsetzung des Stoffes!

Montag, 27.10.2008, 13:12

Trümmerlehrgang in Forst (Brandenburg)

Trümmerlehrgang in Forst (Brandenburg) Insgesamt waren 11 Rettungshundeführer der Rettungshundestaffel des BRK Kitzingen, Regensburg, Erlangen Höchstatt und Dingolfing nach Forst (bei Cottbus) in Brandenburg gefahren. Wir waren zu Gast bei der Rettungshundestaffel des DRK Spree-Neiße und durften auf einem hervorragend geeigneten Trümmergelände trainieren. Nebenbei bemerkt war das Wetter ebenso wunderschön, kühl, aber schön. Anbei könnt ihr ein paar Bilder bewundern.

Insgesamt waren 11 Rettungshundeführer der Rettungshundestaffel des BRK Kitzingen, Regensburg, Erlangen Höchstatt und Dingolfing nach Forst (bei Cottbus) in Brandenburg gefahren. Wir waren zu Gast bei der Rettungshundestaffel des DRK Spree-Neiße und durften auf einem hervorragend geeigneten Trümmergelände trainieren. Nebenbei bemerkt war das Wetter ebenso wunderschön, kühl, aber schön. Anbei könnt ihr ein paar Bilder bewundern.
An dieser Stelle wollen wir uns ganz herzlich sowohl bei der Rettungshundestaffel des DRK Spree-Neiße bedanken als auch bei der Feuerwehr in deren Ausbildungszentrum wir (für unsere Verhältnisse) sehr luxuriös übernachten durften.

 

Sonntag, 05.10.2008, 15:00

Erfolgreicher Flächensucheinsatz mit traurigem Ausgang

 

In den frühen Morgenstunden des 29. September kam der Alarm für die Rettungshundestaffel BRK Ansbach. Eine männliche Person wurde vermisst mit Verdacht auf Suizid. Aus diesem Grund war natürlich Eile geboten.

Zusammen mit der Einsatzleitung der Polizei Feuchtwangen konnte nach Eintreffen der Teams das Einsatzgebiet eingeschränkt werden, da die Waldgebiete um den Raum Dentlein sehr weitläufig sind (es handelt sich um ein ca. 10 Quadratkilometer großes Gebiet). Das Einsatzteam der Rettungshundestaffel des BRK Ansbach bat um Unterstützung bei den benachbarten Rettungshundestaffeln. Die Person konnte jedoch vor deren Eintreffen von einem Flächenhundeteam des Staffel Ansbach gefunden werden.

Leider konnte die Person nur noch tot aufgefunden werden.

 

Mittwoch, 01.10.2008, 16:00

Rettungshundeprüfung des BRK


Am 20./21. September war Donauwörth erstmalig der Austragungsort für die Prüfung der Rettungshundeteams der Bayrischen Roten Kreuzes. Hierzu reisten 36 Rettungshundeführer mit Ihren Hunden aus ganz Bayern nach Nordschwaben um dort Ihre Prüfung bei idealen Wetterbedingungen zum geprüften Rettungshundeteam erstmals abzulegen bzw. Ihre Einsatzfähigkeit erneut unter Beweis zu stellen. Die Prüflinge mussten eine Theorieprüfung ablegen und anschließend mit Ihren Hunden eine Gehorsamsprüfung bestehen bevor sie mit der eigentlichen Suche im Wald beginnen durften. Hierzu wurde die Suche nach vermissten und verletzten Personen simuliert bei welchen die Rettungshundeführer 2 versteckte Personen innerhalb von 20 Minuten in einem 30000m2 großen Waldstück auffinden mussten. Bemerkenswert ist, dass nahezu alle Teams den Verweistest und Gehorsamsteil erfolgreich absolvieren konnten. Am Ende des Tages konnte der Mehrzahl der Rettungshundeführer zur erfolgreich bestandenen Prüfung gratuliert werden. Die BRK Rettungshundestaffel Nordschwaben möchte sich hiermit nochmals bei allen Beteiligten, Teilnehmern und „Opfern" für die gute Zusammenarbeit bedanken, insbesondere auch bei den bayrischen Staatsforsten für die Überlassung des Staatsforsts Kaisheim an den Prüfungstagen.

 

Sonntag, 21.09.2008, 22:00

Trümmerprüfung des BRK in Augsburg

Am 21.09.08 traten 10 Rettungshundeführer mit Ihren Hunden zur Trümmerprüfung bei der RHS-Augsburg Stadt im Sheridan Park an.


Das vermeintlich leichte Gelände bereitete den Prüflingen mehr Kummer als mancher meinte.
Die Prüflinge mussten eine Theorieprüfung ablegen und anschließend mit Ihren Hunden einen Geräteparkur meistern bevor sie mit der eigentlichen Suche in den Trümmern beginnen durften.
Die RHS-Augsburg bedankt sich bei alle Hundeteams, Helfern und Mimen die bei der Durchführung der Prüfung beteiligt waren.

 

 

Sonntag, 21.09.2008, 18:00

Oberbayerische Rot-Kreuz Rettungshunde trainieren gemeinsam

Erstes Bezirksfachdienstlager Oberbayern im Landkreis Rosenheim

Steigende Einsatzzahlen und immer komplexer werdende Einsätze fordern eine immer bessere Ausbildung der Rettungshunde und eine lückenlose Zusammenarbeit der Rettungshundestaffeln untereinander. Dieser Entwicklung Rechnung tragend veranstaltete der Rot Kreuz Bezirksverband Oberbayern das erste Fachdienstlager für Rettungshunde.
Vom 29. bis 31.August trainierten 27 ehrenamtliche Einsatzteams, bestehend aus Hund und Hundeführer sowie weitere 29 Helfer und Ausbilder im oberbayerischen Rosenheim den Ernstfall. Neben theoretischen Ausbildungsinhalten zum Thema Orientierung wurde auch praktisch geübt. So mussten die Einsatzteams nicht nur eine Personensuche im Gelände meistern, sondern auch die gelernte Theorie praktisch umsetzen und einen Orientierungsmarsch durch unbekanntes Gelände bewältigen.

Neben den Trainingseinheiten stand vor allem das Kennenlernen und Kontakte knüpfen im Vordergrund. „Gerade in der Rettungshundearbeit ist es wichtig, zu wissen was jedes Einsatzteam, jeder Hund und Mensch leisten kann", so Bezirksfachdienstleiter Frank Singer. „Wichtig war uns bei diesem Wochenende auch, den Hundeführernachwuchs auf seine verantwortungsvolle Aufgabe hinzuführen und ihm und seinem Hund durch die Trainingseinheiten auf die Prüfung und die Einsätze vorzubereiten", so Singer weiter. Am Freitagabend überzeugte sich Bezirksbereitschaftsleiter, Bernd Peterke vom Ausbildungskonzept des Fachdienstlagers und bedankte sich bei Organisatoren und Teilnehmern für ihr Engagement.

Auf den Ausbildungsstand wird im BRK viel Wert gelegt, so muss nach der bestandenen Prüfung nach DIN 13050* alle 18 Monate eine Wiederholungsprüfung abgelegt werden um die Einsatzfähigkeit des Einsatzteams zu sichern.

„In einigen Staffeln müssen selbst geprüfte Hunde noch mehrere Einsatzübungen unter realistischen Bedingungen absolvieren, bevor sie in den Einsatz gehen dürfen, schließlich muss sich der Mensch da draußen auf uns verlassen können", berichtet einer der Ausbilder.

Neben dem Fachdienstlager trainieren die ehrenamtlichen Rettungshundeteams mehrfach die Woche, um 365 Tage im Jahr rund um die Uhr in den Einsatz gehen zu können.



*Die Prüfung nach DIN 13050 basiert auf einer gemeinsamen Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams. DRK, THW, ASB, JUH und MHD prüfen hier nach gleichen Vorgaben und stellen somit sicher, dass eine gleichbleibende Qualität an Suchteams in den Einsatz geschickt werden kann.

Donnerstag, 04.09.2008, 17:00

Kuhsee: Betrunkener löst Suchaktion aus

Eine große Suchaktion hat ein 37-Jähriger in der Nacht auf Mittwoch am Kuhsee ausgelöst. Gegen 23 Uhr war der Polizei mitgeteilt worden, dass am Ufer ein Mann neben seinem Rad liege und nicht ansprechbar sei. Als Rettungskräfte eintrafen, war der Mann verschwunden, das Rad aber noch da.

 

Daraufhin wurde eine Vermisstensuche mit mehr als 110 Kräften gestartet, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann ins Wasser gefallen war. Während an Land die Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes suchte, fuhren Taucher von Wasserwacht, DLRG und Berufsfeuerwehr mit Booten auf den See. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert, der die Aktion aus der Luft unterstützte.

Gegen 1.30 Uhr traf dann eine Hundeführerin der BRK-Staffel mit ihrer Labradorhündin Chipsy einen Mann mit nacktem Oberkörper an, der mit einem Kinderrad auf einem Nebenweg unterwegs war. "Die Überprüfung ergab, dass es sich bei dem 37-Jährigen tatsächlich um die gesuchte Person handelte", so Polizeisprecher Robert Göppel. Der aus Osteuropa stammende Mann stand laut Polizei deutlich unter Alkoholeinfluss.

In Hochzoll-Süd wurde besonders der nächtliche Hubschraubereinsatz wahrgenommen. Seit die Hubschrauber der Polizei mit Nachtsichtgeräten ausgestattet sind, werden diese auch immer wieder nachts zum Vermisstensuchen angefordert. Mit den Nachtsichtgeräten kann die Wärmestrahlung eines menschlichen Körpers aufgefangen werden.

 

Ein bis zweimal pro Monat wird ein Helikopter gerufen

"Den Hubschrauber setzen wir ein, wenn wir davon ausgehen, dass es sich um eine hilflose Person handelt oder Eile geboten ist", so Göppel. In Augsburg wird etwa alle zwei Tage eine Person als vermisst gemeldet, in vielen Fällen handelt es sich aber um jugendliche Ausreißer. "Ein Hubschraubereinsatz ist zudem nur dann sinnvoll, wenn man eine abgrenzbare Fläche, die man anders auf die Schnelle nicht absuchen kann, hat", so Göppel. Pro Monat werde etwa ein- bis zweimal ein Hubschrauber zur Vermisstensuche angefordert.

Quelle Augsburger Allgemeine.

Montag, 14.07.2008, 10:50

Bezirksfachdienstlager Niederbayern / Oberpfalz 2008

Hi,
an diesem Wochenende hat das erste Bezirkfachdienstlager für Rettungshunde im Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz stattgefunden. Da in den letzten Jahren das Landeslager der BRK Rettungshundestaffeln mit über 200 Rettungshundeführern eine Dimension erreicht hatte, die nur noch sehr schwer und mit hohem Aufwand händelbar war, wurde dieses Event auf die Bezirksverbände "verkleinert". Bei wunderschönem Wetter konnten ca. 40 Rettungshundeführer an zwei Tagen verschiedenste Aufgaben und Trainingseinheiten durchlaufen. Die Hundeführer kamen aus den Rettungshundestaffeln des BRK Amberg, Dingolfing, Passau und Regensburg.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dank an alle Teilnehmer, aber auch an alle die bei der Organisation und der Durchführung beteiligt waren. Ein besonderer Dank gilt dem Forstbetrieb von Thurn und Taxis, der Freiwilligen Feuerwehr Hagelstadt und der Firma Drünkler WC-Mietservice.

Sonntag, 06.07.2008, 20:58

Rettungshund findet Vermissten

Ein Rettungshund hat am Dienstagabend im Rahmen einer groß angelegten Suchaktion den 81-Jährigen vermissten Adolf Stapf lebend aufgefunden. Der Mann, der seit Montagnachmittag aus Bad Königshofen vermisst war, ist den Umständen entsprechend wohlauf. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.


Unter Büschen und Bäumen

Der unter Altersdemenz leidende Senior hatte am Montagnachmittag alleine sein Pflegeheim verlassen. Die von der Polizeistation Bad Königshofen und Angehörigen noch am Abend eingeleiteten umfangreichen Suchmaßnahmen, bei der unter anderem sogar ein Polizeihubschrauber und ein Maintrailer-Hund im Einsatz waren, führten gegen 22 Uhr zum Erfolg. Die Hundeführerin Hannah Samland von der Rettungshundestaffel Rhön-Grabfeld entdeckte den Vermissten. Ihr 7-jähriger Labrador „Ashley" hatte den richtigen Riecher und fand den Mann, der sich zwar unter Büschen und Bäumen gut versteckt, aber eigentlich nicht weit vom Seniorenwohnheim entfernt hatte. Der Mann hatte sich auf ein ehemaliges Firmengelände in Bad Königshofen zurückgezogen.

Die BRK-Rettungshundestaffeln Bad Kissingen, Haßfurt, Rhön-Grabfeld und der Johanniter waren mit 15 Hundeführern und 34 Helfern im Einsatz.

 

Der Rentner war zwar ansprechbar, jedoch von seiner mehr als 24-stündigen „Wanderschaft" sichtlich geschwächt. Ein Notarzt diagnostizierte seinen Zustand als nicht lebensbedrohlich. Der 81-Jährige wurde aber dennoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Donnerstag, 05.06.2008, 22:47

Vermisste tot aufgefunden

Frau lag in der Saale
Die intensive Suche nach der vermissten 76-jährigen Hermine Schneider aus Bad Kissingen hat ein tragisches Ende: Die Frau wurde am Freitagmittag tot in der Fränkischen Saale gefunden.

Die intensive Suche nach der vermissten 76-jährigen Hermine Schneider aus Bad Kissingen ist beendet. Die Frau wurde am Freitagmittag tot im Wasser der Fränkischen Saale im Bereich der Bad Kissinger Kläranlage gefunden. Dies bestätigte Egon Dietz, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Bad Kissingen.
Entdeckt wurde die Vermisste von drei der zehn Hunde, mit denen sich Mitglieder der Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes aus Bad Kissingen und Bad Neustadt auf die Suche gemacht hatten.
Darüber hinaus gehörten am Freitag zehn Polizeibeamte und ein Hubschrauber zum Suchtrupp. Die 76-Jährige war am Dienstagnachmittag zuletzt gesehen und zunächst von ihren Angehörigen gesucht worden. Am Donnerstag waren Polizei und Wasserwacht an der Saale zwischen Südbrücke und Reitersteg erfolglos geblieben.

Sonntag, 01.06.2008, 22:13

Großaufgebot im Park der Psychiatrie

Vier Stunden Suche nach Selbstmordgefährdetem

Stundenlang kreiste ab Donnerstagabend bis in die frühen Morgenstunden ein Hubschrauber über dem Park der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Schloss Wemeck - auf der Suche nach einem Patienten. Der 56-Jährige hatte sich im weitläufigen Park versteckt, nachdem er dem Pflegepersonal gegenüber im Laufe des Tages Äußerungen gemacht hatte, die nach Aussagen der Polizei eine Selbstmordgefahr vermuten ließen. Deshalb das Großaufgebot.Nach knapp vier Stunden, um 2.15 Uhr, wurde der Patient an der Mauer des Parks aufgefunden. Im Einsatzwar ein "massives Aufgebot", so Hans-Werner Ulrich von der Polizeiinspektion Schweinfurt: 50 BRKler und Johanniter, 14 Rettungshunde und 18 Polizeibeamte, die Park und angrenzendes Gelände absuchten.

Normal für solche Fälle, sagt Polizeikommissar Ullrich: Besteht Selbstmordgefahr, wird ein Großaufgebot eingesetzt. Dass der Mann Patient der Psychiatrie war, sei für die Entscheidung nicht ausschlaggebend gewesen. Der 56-Jährige ist laut Bezirkssprecher Markus Mauritz Patient einer offenen Station der Psychiatrie. Er sei abends im Park gewesen und habe sich geweigert zurückzukehren. Als er davon lief und die Suche des Personals ergebnislos blieb, habe eine Ärztin die Polizei gerufen. Die Beamten forderten einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera und den Rettungsdienst an. Laut Polizei ging der Anruf aus Wemeck kurz nach 22 Uhr ein. Den 56-Jährigen spürte letztendlich ein Rettungshund der Johanniter auf. Als ihn die Polizei in Gewahrsam nehmen wollte, wehrte er sich so heftig, dass er einen Kreislaufkollaps bekam. Nach der ärztlichen Versorgung wurde er auf seine Station gebracht.

Sonntag, 01.06.2008, 22:06

Eignungstest des BRK in Aschaffenburg

Eignungstest des BRK in Aschaffenburg

Hi,

an diesem Samstag haben über 20 Hundeführer des BRK den Eignungstest für Rettungshunde gemäßt Prüfungsordnung der Hilfsorganisationen bestanden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an alle Teams haben. Mittags hat es angefangen zu gewitteren und zu stürmen, dass wir schon fast nicht mehr damit gerechnet hatten, den Eignungstest abhalten zu können. Allerdings wurde das Wetter genauso schnell wieder wunderschön wie es vorher angefangen hatte zu stürmen. Und so wurde es doch noch ein nicht nur was das Ergebnis angeht schöner Samstag.

An dieser Stelle auch noch herzlichen Dank an die Kameraden der Rettungshundesteffel des BRK Aschaffenburg für die hervoragende Organisation und Durchführung.

MFG Markus

Samstag, 31.05.2008, 21:00

Rettungshundeteam findet vermisstes Unfallopfer

Am frühen Pfingstsonntagmorgen wurden Passanten in der Nähe von Rimsting bei Prien auf ein am Straßenrand liegendes Fahrrad aufmerksam. Bei genauerem Hinsehen konnte auch Blut am Boden entdeckt werden, so dass die alarmierte Polizei von einem Unfall ausgehen musste. Während der Polizeihubschrauber „Edelweiß" noch Felder und Wiesen mit der Wärmebildkamera überflog, wurden Rettungshunde zur Unterstützung angefordert. Die Einsatzteams der BRK Rettungshundestaffel Rosenheim suchten zusammen mit Kollegen aus München, Weilheim und des ASB nach dem vermeintlich verletzten Fahrer des Fahrrades. Kurz nach vier Uhr morgens wurde das Münchner Suchteam um Labradordame Goija fündig. Der vermisste Fahrradfahrer konnte verletzt, aber ansprechbar gefunden werden und an den Rettungsdienst zur Weiterbehandlung übergeben werden.

Innerhalb von fünf Tagen ist das bereits der zweite erfolgreiche Einsatz einen Rettungshundes des Bayerischen Roten Kreuzes.

Bereits am Mittwoch, den 07. Mai konnte eine vermisste Person im Bereich der Mangfall durch ein Rettungshundeteam gefunden und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Dienstag, 13.05.2008, 11:00

BRK Trümmerlehrgang 2008

BRK Trümmerlehrgang 2008 Hi,
fast 40 Rettungshundeführer (davon drei aus Regensburg) des BRK haben am Pfingstwochenende in der ehemaligen US Sheridan Kaserne einen Trümmerlehrgang samt Einsatzüberprüfung durchgeführt. Wie Ihr auf den Bildern ja ohne weiteres sehen könnt, hatten die Kameraden aus Augsburg bestes Wetter bestellt (und auch geliefert). An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank für die tolle Organisation an das Team der Rettungshundestaffel des BRK Augsburg.

Neben einem Vortrag zum Thema ERU (Emergency Response Units) und Auslandseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes, konnten die Teams an drei sehr unterschiedlichen Schadensstellen alle möglichen Szenarien mit den Hunden trainieren. Am Samstagabend wurde es dann ernst und die Teams mussten bei einer Einsatzübung ihr können unter Beweis stellen. Zusammen mit einem EAL (Einsatzabschnittsleiter) Rettungshund haben die SEG Führer zusammen mit den Rettungshundeteams das Szenario erfolgreich gemeistert und die Verschütteten unter mehr als 2 Meter Schutt orten können.

Das gute Wetter hat den Teams allerdings auch zu schaffen gemacht und wir sind alle nach den drei Tagen hartem Training zufrieden, aber geschafft nach Hause gefahren.

MFG Markus

Montag, 12.05.2008, 18:00

Monas befreiendes Gebell - Mühldorfer Rettungshund des BRK erschnüffelt hilflose Person in Waldstück bei Rosenheim

Monas befreiendes Gebell - Mühldorfer Rettungshund des BRK erschnüffelt hilflose Person in Waldstück bei Rosenheim

Als Martin Grassler, Rettungshundeführer bei der BRK Rettungshundestaffel Mühldorf, an diesem Mittwoch gegen 16:00 Uhr seine geprüfte Rettungshündin Mona in einem Waldstück unweit der Mangfall in Rosenheim bellen hörte und anschließend die Einsatzleitung von BRK und Polizei per Funk informierte, da lagen sich die Einsatzkräfte vor Freude in den Armen. Es war geschafft! Die gesuchte, hilflose Person war lebend gefunden und konnte für die weitere medizinische Betreuung den Einsatzkräften des Rettungsdienstes übergeben werden.

Eine männliche Person mittleren Alters war an diesem Mittwoch nicht an seiner Arbeitsstelle erschienen. Nachdem die Einsatszentrale der Polizei Rosenheim darüber informiert worden war, dass davon auszugehen sei, dass sich diese Person in hilfloser Lage befinden könnte, leitete diese eine großangelegte Suchaktion ein. Während Einsatzkräfte der Wasserwachten mit Booten die Mangfall sowie deren Nebenarme absuchten, wurden gegen 14:00 Uhr zehn bewährte und geprüfte tierische Spürnasen der BRK-Rettungshundestaffeln aus den Landkreisen Mühldorf, Traunstein, Rosenheim und der Stadt München angefordert. Systematisch suchten diese gemeinsam mit ihren Hundeführern das angrenzende Waldstück ab. Gegen 16:00 Uhr bewies der Mühldorfer Rettungshund Mona seine überragende ausgebildete Spürnase: Durch Bellen zeigte er Hundeführer Martin Grassler die hilflose Person an. Sie konnte Notarzt und Rettungsdienst für die weitere Betreuung übergeben werden.

 

 

Freitag, 09.05.2008, 11:00

2008/04. Gemeinsames Trümmertraining

2008/04. Gemeinsames Trümmertraining

Hi,

diesen Monat hat die Rettungshundestaffel des BRK Neustadt-Aisch das Trümmertraining organisiert und uns zu einer Spannbetonfabrik ins Fränkische eingeladen, an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für die tolle Location. Bei wunderschönem Wetter konnten über 20 Rettungshundeführer, die anspruchsvollen Abraumstellen zu Schaden gekommener Spannbetonplatten nutzen um ihre Hunde auszubilden. Man sollte nicht glauben, wie schwer es nicht nur wir Menschen haben auf den glatten Flächen der Betonelemente zu laufen. Trotz vier Pfoten fällt es den Hunden nicht leicht und so mancher einfach geglaubte Weg entpuppt sich als schweres Hindernis.

 

MFG Markus

Sonntag, 27.04.2008, 18:00

Rettungshundeprüfung des BRK

Rettungshundeprüfung des BRK

Hi,

am 19. und 20. April 2008 hat in Ansbach die Rettungshundeprüfung des BRK stattgefunden. Insgesamt wurden über 36 Rettungshundeführer nach GemPPO in der Fläche geprüft. Am Samstag mussten sich die Prüfer und Teams neben den Anforderungen der Prüfungsordnung auch mit einem sehr schlechten regnerischen Wetter auseinandersetzen und konnten erst nachdem sie völlig durchnässt waren, entlassen werden.
Die Teams am Sonntag hatten es da besser, naja, sagen wir mal, sie hatten wunderschönes Wetter. Allerdings machte der erste schöne und warme Tag im Jahr auch wieder zu schaffen, denn weder Hund noch Mensch hatten Zeit sich an einen so warmen Tag zu gewöhnen.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die bei der Organisation mitgeholfen haben und an die Prüfer des BRK, DRK und JUH.
MFG Markus

Sonntag, 20.04.2008, 18:00

Eignungstest des BRK in Günzburg

Hi,
am 05.04.2008 richtete die Staffel Günzburg (wie bereits 2007) einen Eignungstest, auf dem Gelände der Rettungswache Krumbach, aus. 18 Teams aus den Staffeln Augsburg-Stadt, Landsberg, Memmingen, Nordschwaben und Pfaffenhofen traten an. 17 haben den Eignungstest mit Erfolg abgelegt.

Die beiden Bewerterinnen Siggi Höfer und Petra Eibl attestierten den angetretenen Hunden einen gelungenen Eignungstest sowie der ausrichtenden Staffel des BRK Günzburg eine perfekte Organisation und Durchführung.

An dieser Stelle nochmals Gratulationen an die Teams.

 

 

Samstag, 05.04.2008, 20:00

2008/03. Gemeinsames Trümmertraining in der Paladin Milchfabrik in Nürnberg

Hi,
heute haben wieder über 20 Rettungshundeführer aus verschiedenen Rettungshundestaffeln des BRK ein gemeinsames Trümmertraining absolviert. Dieses Mal haben wir uns in Nürnberg getroffen, wo letzte Woche der Turm des alten Milchwerks "Paladin" gesprengt wurde. Neben den Trümmern des alten Turms hatten wir verschiedene Abrißgebäude und eine leerstehende Halle zur Verfügung und konnten uns den gesamten Sonntag auf dem Gelände austoben. Die Sprengung hat uns eine sehr realistische Vertrümmerung geboten in der die Hundeführer und ihre Hunde ein anspruchvolles Training absolvieren konnten.
Vielen Dank an die Rettungshundestaffel des BRK Neustadt-Aisch für die Organisation.

MFG Markus

 



Ein paar nette Bilder von der Sprengung und er Ruine findet ihr auf folgenden Websiten:
http://gallery.sbloget.de/milchhof/?g2_page=2
http://www.lottaleben.net/external/popup/browser/?gallery_id=306&image_id=3

Sonntag, 16.03.2008, 17:00

Nachgefragt: Mantrailer - ein Allheilmittel ?

-Waldkraiburg- Von Boris Hillman (BRK RHS Mühldorf)
In der ach so guten alten Zeit, wo wie es in einem Märchen so schön heißt "das Wünschen noch geholfen hat", da hatte so mancher Adliger im Morgengrauen einen Traum:
"Da ist eine Spur im Wald. Die fetteste Sau, den kapitalsten Hirsch, den will ich haben!"Prompt ließ er seinen Hund von der Leine, nahm sein Vierbeiner die individuelle Witterung des Tieres auf. Aber auch um widerspenstige Untertanen zu verfolgen, nutzte die Obrigkeit die Fähigkeit von Hunden, ganz individuell nach dem Körpergeruch eines einzelnen Menschen zu suchen. "Bluthunde" hat der Volksmund sie daher auch genannt.
Heute geht es zum Glück nicht mehr um die fetteste Sau oder einen flüchtenden Untertanen. Nun experimentiert man auch beim BRK mit dieser antrainierbaren Fähigkeit der Vierbeiner. Allerdings nennen wir diese Hunde nicht mehr Bluthunde, sondern Mantrailer. Welche Erfahrungen in der Rettungshundearbeit das BRK in einer Projektphase gemacht hat, darüber sprach Boris Hillmann am Rande der landesweiten Rettungshundeprüfung mit dem Fachdienstleiter Rettungshunde beim BRK Landesverband, Armin Dlugosch.

Hillmann: Auf allen Kanälen steht die Arbeit von Mantrailern zur Zeit im Mittelpunkt der Berichterstattung. Sind diese Hunde ein Allheilmittel bei der Suche nach vermissten Personen?
Dlugosch:
Unsere fachliche Antwort lautet, eindeutig nein. Ich komme gerade mit einer Reihe dieser Hunde aus dem Gebirge. Dort haben wir bayernweit alle Einsätze aus mehreren Jahren ausgewertet. Das Ergebnis ist das Gleiche, wie so häufig in der Medizin:
Wenn die Einsätze erfolgreich sein sollen, dann muss die Indikation stimmen.
Mantrailing stellt nur ein weiteres Hilfsmittel zum Beispiel neben den Flächensuchhunden, dem Polizeihubschrauber und weiteren Maßnahmen in der Vermisstensuche dar. Hierbei müssen wir uns als Einsatzleitungen immer bewusst bleiben, dass die falsche Wahl des Hilfmittels in der Praxis zu erheblichen Gefährdungen des Vermissten führen kann.

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Hillmann: Wo liegen nach der Auswertung Eurer Erfahrungen die Stärke von Mantrailern?
Dlugosch:
Mantrailer sind in der Lage, indem wir ihnen zum Beispiel ein T-Shirt der vermissten Person zum Schnüffeln geben, ausschließlich nach dieser speziellen Person zu suchen und somit den Geruch anderer Menschen zu ignorieren. Damit können sie auch in Gebieten erfolgreich die Spur des Vermissten verfolgen , wo sich viele andere Personen aufgehalten haben. Dies ist eine wesentliche Ergänzung zu den Flächensuchhunden, die ja ganz allgemein nach Menschengeruch Personen uns anzeigen.

Hillmann: Können Sie uns ein Beispiel aus der Praxis geben?
Dlugosch: Jemand hinterlässt einen Abschiedsbrief. Die Polizei und andere in der Lebensrettung aktive Organisationen sind alarmiert. Der Hubschrauber sichtet sein Auto abgestellt auf einem Feldweg. Die Chance ist groß, dass diese Spürnasen mit ihren speziellen Fähigkeiten schnell in einem von vielen Menschen vorher bevölkerten Waldstück den Vermissten finden.

Hillmann: Wo sind bei Eurer Auswertung Schwierigkeiten aufgetreten?
Dlugosch: Beispielsweise, wenn ein Verwirrter aus einem Pflegeheim vermisst wurde.
Ein Heim hatte zu Beispiel acht Ausgänge. Die Person hatte täglich das Heim über mehrere Ausgänge verlassen und damit für die Hunde frische Spuren hinterlassen. In diesem Fall half es der Einsatzleitung weiter, dass sie das Verhalten einmal genauer unter der Lupe genommen hat. Um anschließend eine Polizeistreife an den vorherigen Wohnort vorbeizuschicken, schnelle Meldungen mit der Bitte um Hilfe an die Bevölkerung über das Radio zu machen ....

Hillmann: Mantrailer sind also kein Ersatz zum Beispiel für Flächensuchhunde oder andere Hilfsmittel?
Dlugosch: Genau, das ist das essentielle Ergebnis .
Es gibt darüberhinaus noch andere Faktoren wie die Windrichtung oder, wenn die verwirrte Person zunächst einmal zwischen zwei Kreuzungen hin und her gerannt ist, die in die Irre führen können.
Ein uneinsehbares, dichtes Waldgebiet werden wir daher weiterhin zunächst mit Flächensuchhunden absuchen. Bei freien Feld werden wir wenn möglich auf dem Hubschrauber mit seiner Wärmebildkamera zurückgreifen. In Arealen, wo sich bereits viele Menschen aufgehalten und damit ihre Geruchspuren hinterlassen haben, stellen gut ausgebildete Maintrailer dagegen eine effektive Ergänzung für die schnelle Personensuche und damit Lebensrettung dar.

Herr Dlugosch, ich bedanke mich für das Gespräch.
Freitag, 14.03.2008, 07:00

Prüfung der Rettungshunde des BRK in diesen Tagen in Waldkraiburg

Stichwort: Rettungshunde

Von Boris Hillmann (BRK RHS Mühldorf)
Groß war das Interesse der Öffentlichkeit bei der landesweiten Prüfung der Rettungshunde des BRK in diesen Tagen in Waldkraiburg. Anlass für uns Ihnen noch einmal einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit dieser lebensrettenden Spürnasen zu ermöglichen und insbesondere die Flächen- und Trümmersuchhunde des BRK einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Flächensuchhunde -Person wird vermisst
Ein Kind ist seiner Erzieherin in den dunklen Wald entwischt und wird vermisst. Die Polizei und andere in der Lebensrettung tätige Organisationen sind alarmiert. Dichter Baumbewuchs erschwert den Rettern vom Boden, Wasser und aus der Luft die Sicht. Auch die Temperaturdifferenzen sind für die Wärmebildkamera des Polizeihubschraubers zu gering. Was kann man hier tun werden Sie sich sicher fragen, um das Kind schnell zu finden?
Dieser Fall aus der Praxis ist ein typisches Beispiel für die lebensrettende Arbeit der geprüften vierbeinigen Spürnasen, nämlich den Einsatz von in der Flächensuche ausgebildeten Rettungshundeteams.
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Noch was zum Schluss
An dieser Stelle möchten wir uns noch ganz herzlich bei der Rettungshundestaffel des BRK Mühldorf für die hervoragende Organisation bedanken.

Effektives Hilfsmittel
"Schließlich ist die Suche von vermissten Personen in schwer einsehbaren und unübersichtlichen Gelände die klassische Einsatzindikation für Flächensuchhunde des BRK. Sie stellen eine wirkungsvolle Ergänzung zur Suche aus der Luft, sowie zur Suche mit menschlichen Suchketten dar", betont der Fachdienstleiter für Rettungshunde beim BRK-Landesverband, Armin Dlugosch gegenüber unserer Onlineredaktion.

Parzellenprinzip
Das jeweilige Suchgebiet wird in der Regel vom Einsatzleiter der Rettungshundestaffeln in einzelne Abschnitte (Parzellen) eingeteilt, welche immer von zwei geprüften Teams zur eigenverantwortlichen Absuche abgesucht werden. Bei normalen Geländebedingungen rechnen die zweibeinigen Profis mit einem Quadratkilometer/ pro Stunde für die Suche.

"Wir können hierbei auf Erfahrungen von mehr als 25 Jahre zurückgreifen, schließlich werten wir auf Landesebene jeden einzelnen Einsatz aus. Wenn wir hilflose Personen mit Rettungshunden gefunden haben, befand sie sich fast immer ein bis drei Kilometer vom letzten bekannten Aufenthaltsort. Deshalb ziehen unsere Einsatzleiter auf der Karte zunächst einen Radius von ein bis drei Kilometer und lassen diesen gezielt absuchen", berichtet Dlugosch aus der Praxis."Haben wir keine weiteren Anhaltspunkte, dann nehmen wir als Ausgangspunkt den Wohnort der vermissten Person und legen die geeigneten Hilfsmittel zusammen mit der Einsatzleitung fest", so der Fachdienstleiter des BRK.
Bei Freiflächen ist dies, wenn verfügbar, der Hubschrauber, bei dicht bewohnten Gebiet Mannschaften, bei höherem Bewuchs sind Rettungshunde das wirksamste Hilfsmittel.

Trümmersuchhunde
Nicht nur das Hallenunglück in Bad Reichhall hat die Arbeit der Trümmersuchhunde in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Hier werden verschüttete Personen gesucht, geortet und geborgen.Es handelt sich um eine auf die Flächensuche aufbauende Arbeit - sozusagen ein Fall für Spezialisten.

Flächensuche Grundlage für diese Spezialisten
Deshalb müssen beim BRK vor der Trümmersuchprüfung diese Teams zwei erfolgreiche Flächenprüfungen absolviert haben.
In Folge der Ausbildung lernen die Rettungshunde hier nicht nur menschliche Witterung auszuarbeiten, sondern für die Suche nach verschütteten Personen die intensivsten Witterungsaustritte durch Bellen und zusätzlich durch Scharren anzuzeigen. Neben der Anzeige von lebender menschlicher Witterung wird also das konkrete Eindringverhalten antrainiert. Dies sind wichtige Hinweise zur Bergung die - je nach Tiefe der Verschüttung - nach jedem Meter Abtrag neu gearbeitet werden.

Arbeit im Doppelpack
"Unsere Teams arbeiten immer im Doppelpack. Nach jeder Anzeige durch Bellen oder Scharren des ersten Hundes schicken wir ein weiteres Suchteam. Wenn dieses zu demselben Ergebnis kommt, beginnen die Bergemaßnahmen", betont Armin Dlugosch.

Absicherung der Helfer
Wenn Gebäude eingestürzt sind, muss vermieden werden, dass die Helferinnen und Helfer selber verschüttet werden. "Um dies nach menschlichen Ermessen sicherzustellen, können wir als BRK speziell von der Universität Karlsruhe geschulte Schadensplatzberater an den Einsatzstellen den Einsatzleitungen anbieten", erklärt Fachdienstleiter Armin Dlugosch abschließend.

Donnerstag, 13.03.2008, 07:00

Eignungstest für BRK Rettungshunde in Dingolfing

BRK-Rettungshunde absolvierten erfolgreich ihre erste "Prüfung"

Die Rettungshundestaffel Dingolfing des Bayerischen Roten Kreuz veranstaltete am vergangenen Samstag den Eignungstest für das Land Bayern.
Hundeführer und Hunde aus ganz Bayern stellten sich alle erfolgreich den verlangten Anforderungen an ein Rettungshundeteam.

 

 

 

Die Anforderungen an Rettungshundeführer (RHF) sind heute sehr vielfältig geworden.

Neben dem Umgang mit modernster GPS- und Computertechnik ist Teamfähigkeit für die Arbeit von besonderer Bedeutung. Die Technik ist allerdings nicht alles, Kenntnisse in der Kynologie (Hundekunde), sanitätsdienstliche Ausbildung , Umgang mit Kommunikationsmittel wie Funk, bei Bedarf die Erstversorgung des Hundes, der Einsatztaktik und Orientierung, Verhaltensgrundsätze im Einsatz und bei Transport, sowie körperliche Fitness sind wichtige Vorraussetzungen, die ein RHF erarbeiten muss. Und zu guter letzt muss er auch noch seinen Hund ausbilden. Wer sich mit all diesen Themengebieten in seiner Freizeit beschäftigt und das über ca. 2-3 Jahre bei Wind und Wetter durchhält wird am Ende dafür belohnt werden.

Bei der Ausbildung des Hundes steht die gute Sozialisierung im Vordergrund. Rettungshunde können in Situationen kommen, die nicht dem alltäglichen Leben entsprechen. Auch in diesen muss der Hund immer fest in seinem Wesen sein. Neben der Sozialisierung ist die Opferbindung ein fester Meilenstein in der Ausbildung. Der Hund soll mit Spaß an der Arbeit sein. Er hat Freude bei der Suche nach dem Opfer, bei dem er in der Übungssituation immer wieder seine Bestätigung und Belohnung bekommt. Weitere Inhalte sind Gehorsam, Gewandtheit (z.B. über Geräte) das Suchen und Verweisen. Um die komplexe und langwierige Ausbildung starten zu können, muss jedes Team (Hund und Mensch) den sog. Eignungstest ablegen. Bei diesem werden beide auf die entsprechende Eignung getestet. Erst dann folgt die tatsächliche Ausbildung zum Rettungshundeführer bzw. Rettungshund im BRK.

Das BRK hat zur Zeit 30 Rettungshundestaffeln mit über 500 ehrenamtlichen Mitgliedern in Bayern. Darunter sind 365 Hundeführer mit 386 Hunden und mehr als 100 einsatzfähige Rettungshundeteams. Nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland hat das Deutsche Rote Kreuz Rettungshundestaffeln. Die Rettungshundearbeit im Roten Kreuz hat ihre Anfänge Ende des 19. Jahrhunderts als Hunde zum Aufspüren von verwundeten Soldaten bereits 1872 ausgebildet wurden. Allein im Jahr 2007 hatte das Bayerische Rote Kreuz 175 Einsatzanforderungen. Hier werden einsatzfähige Rettungshundeteams, d.h. Hundeführer und Hund eingesetzt die nach der gemeinsamen Prüfungsordnung der Hilfsorganisationen THW, ASB, Johanniter und DRK (BRK) bundesweit nach den gleich hohen Standard geprüft werden. Derzeit werden im BRK Teams in der Flächensuche, Trümmersuche, Wassersuche und Mantrailing ausgebildet, erfolgreich geprüft und eingesetzt. Zu den bekanntesten Einsätzen bei denen das BRK eingesetzt wurde zählen 1999 der Trümmereinsatz in der Türkei, innerhalb von nur 3 Monaten war das BRK mit dem Auslandskontingent bei 2 Erdbeben vor Ort.

Im Dezember 2003 der nächste Trümmereinsatz im Iran, bei dem über 100.000 Menschen ums Leben gekommen sind. Aber auch in Deutschland kommen die Trümmerteams des BRK 2006 in Bad Reichenhall an drei Tagen zum Einsatz. Kurz darauf im September 2006 wieder bei der Gasexplosion in Lehrberg/Franken. Der durch die Medien wohl bekannteste Flächeneinsatz war 2001 die Suche nach Peggy Knobloch in Hof. Das Bayerische Rote Kreuz Rettungshundestaffel Dingolfing bildet hier in Dingolfing vor Ort Rettungshunde in der Fläche aus. Des weiteren werden derzeit aus Dingolfing Trümmerhunde und Mantrailer auf Landesebene ausgebildet, die bei erfolgreicher Prüfung mit dem Auslandskontingent in internationale und nationale Einsätze gehen werden.

Mittwoch, 12.03.2008, 22:57

www.rescue-dogs.de wird offizielle BRK Rettungshunde Seite

Wir haben eine Zentrale Seite für alle BRK Rettungshundestaffeln geschaffen. Alle Links von den BRK Webservern, die mit Rettungshunden zu tun haben sind nun auf diese Seite verlinkt worden. Es hat ein paar Jahre gekostet diesen "Traum" von mir umzusetzen und der erste Schritt ist damit getan. Jede BRK Rettungshundestaffel kann diese Plattform nutzen und ich freue mich um jede neue Staffel, die sich diesem Konzept anschließt.

Wir haben eine Zentrale Seite für alle BRK Rettungshundestaffeln geschaffen. Alle Links von den BRK Webservern, die mit Rettungshunden zu tun haben sind nun auf diese Seite verlinkt worden. Es hat ein paar Jahre gekostet diesen "Traum" von mir umzusetzen und der erste Schritt ist damit getan. Jede BRK Rettungshundestaffel kann diese Plattform nutzen und ich freue mich um jede neue Staffel, die sich diesem Konzept anschließt.

 

Die Inhalte werden mit einem CMS (Content Management System) online gepflegt ohne, dass man sich mit HTML Editoren und FTP auskennen muss. Ich hoffe, dass immer mehr Staffeln diese Seite auch als Homepage nutzen und hier ihre Bilder und Berichte einstellen, wie das z.B. Ansbach schon seit Jahren macht. Neben dem öffentlichen Teil gibt es für die BRK Rettungshundestaffeln auch einen Internen in dem die Hundeführer mit User und Passwort Zugang bekommen und Kontaktlisten, Formulare, ... Pflegen und herunterladen können.

 

Ich wünsche euch allen viel Spaß, den Rettungshundestaffeln des BRK, den Internetlesern die unsere Berichte, Dokumentationen und Bilder durchstöbern und der Presse die hiermit einen einheitlichen und zentralen Informationspunkt für uns hat.

Mittwoch, 30.01.2008, 16:00

2008/01. Gemeinsames Trümmertraining

Hi,
wir haben mit unserer Gemeinsamen Trümmergruppe das erste Training in 2008 absolviert. Mittlerweile beteiligen sich Rettungshundestaffeln aus drei Bezirksverbänden, was dazu führt, dass wir über 30 Rettungshundeführer waren die auf einem Trümmergelände in Kitzingen trainieren durften. An dieser Stelle vielen Dank an die Kameraden und Kameradinnnen aus Kitzingen für die Organisation. Durch die Größe des Geländes konnten alle Teams ausreichend arbeiten und die unterschiedliche Struktur des Geländes ermöglichte es uns mit allen Ausbildungsstufen, vom Anfänger bis zum Profi, entsprechend der Ausbildungsstufe zu arbeiten.

 

MFG Markus 

Sonntag, 27.01.2008, 09:00